Sonntag, 22. November 2009

Fotoshooting


Samstag hatten wir viel
Spaß mit Künstlern
und Fotoshooting
und die Sonne hat auch
mit gespielt :-))))

Wümme Wiesen








heute in meinen
geliebten Wümme Wiesen,
quasi hinterm Haus....

Donnerstag, 19. November 2009

Die Liebe


liebe Ursa, dieses ist das
beschriebene Gedicht,
ich habe es mal, als ich ziemlich krank war,
für meinen lieben Rolf geschrieben :

Lass mich durch deine Augen schauen....

Lass mich tief
in deine Augen schauen,
darin
kann ich mich finden.
Auf deine ehrliche Liebe
kann ich bauen,
wag es
Furcht und Angst zu überwinden.

Lass mich mit
deinen Augen schauen,
an all den schönen Dingen
mich erfreuen;
lass mich mir Dinge zutrauen,
die ich niemals werd bereuen.

Lass mich
durch deine Augen schauen,
dass ich mich selber
finden kann,
so werd`' ich
eine von den Frauen,
die in sich selber
fängt zu ruhen an.

Durch deinen Blick
schau ich hinein
in meine tiefste Seele
und finde mich
in meinem Sein,
dass ich mich
nicht verfehle....
Lass mich durch deine Augen schauen

Kathrin Brockmann

Moor




noch mehr Grüße aus dem Moor
(bei Bremen)

Mittwoch, 18. November 2009

Boot


einsam liegt hier noch ein letztes Boot,
die anderen halten Winterschlaf,
ist auch besser so,
denn wir haben ordentlich Sturm,
was ich sehr gemütlich finde.....
schönen Abend euch
und weht nicht weg !

Dienstag, 17. November 2009

Die Bremer Stadtmusikanten


Rudhi hat es gefunden, das Haus aus dem Märchen der Brüder Grimm:

Die Bremer Stadtmusikanten
Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so daß er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugehen. Aber der Esel merkte, daß sein Herr etwas Böses im Sinn hatte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, so meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden.

Als er schon eine Weile gegangen war, fand er einen Jagdhund am Wege liegen, der jämmerlich heulte. "Warum heulst du denn so, Packan?" fragte der Esel.

"Ach", sagte der Hund, "weil ich alt bin, jeden Tag schwächer werde und auch nicht mehr auf die Jagd kann, wollte mich mein Herr totschießen. Da hab ich Reißaus genommen. Aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?"

"Weißt du, was", sprach der Esel, "ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant. Komm mit mir und laß dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauken." Der Hund war einverstanden, und sie gingen mitsammen weiter.

Es dauerte nicht lange, da sahen sie eine Katze am Wege sitzen, die machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. "Was ist denn dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?" fragte der Esel.

"Wer kann da lustig sein, wenn's einem an den Kragen geht", antwortete die Katze. "Weil ich nun alt bin, meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjage, hat mich meine Frau ersäufen wollen. Ich konnte mich zwar noch davonschleichen, aber nun ist guter Rat teuer. Wo soll ich jetzt hin?"

"Geh mit uns nach Bremen! Du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du Stadtmusikant werden."

Die Katze hielt das für gut und ging mit. Als die drei so miteinander gingen, kamen sie an einem Hof vorbei. Da saß der Haushahn auf dem Tor und schrie aus Leibeskräften. "Du schreist einem durch Mark und Bein", sprach der Esel, "was hast du vor?"

"Die Hausfrau hat der Köchin befohlen, mir heute abend den Kopf abzusschlagen. Morgen, am Sonntag, haben sie Gäste, da wollen sie mich in der Suppe essen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich noch kann."

"Ei was" sagte der Esel, "zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall. Du hast eine gute Stimme, und wenn wir mitsammen musizieren, wird es gar herrlich klingen."

Dem Hahn gefiel der Vorschlag, und sie gingen alle vier mitsammen fort. Sie konnten aber die Stadt Bremen an einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze kletterte auf einen Ast, und der Hahn flog bis in den Wipfel, wo es am sichersten für ihn war.

Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Windrichtungen um. Da bemerkte er einen Lichtschein. Er sagte seinen Gefährten, daß in der Nähe ein Haus sein müsse, denn er sehe ein Licht.

Der Esel antwortete: "So wollen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht." Der Hund meinte, ein paar Knochen und etwas Fleisch daran täten ihm auch gut.

Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war. Bald sahen sie es heller schimmern, und es wurde immer größer, bis sie vor ein hellerleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein.
"Was siehst du, Grauschimmel?" fragte der Hahn.

"Was ich sehe?" antwortete der Esel. "Einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen rundherum und lassen sich's gutgehen!"

"Das wäre etwas für uns", sprach der Hahn.

Da überlegten die Tiere, wie sie es anfangen könnten, die Räuber hinauszujagen. Endlich fanden sie ein Mittel. Der Esel stellte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster, der Hund sprang auf des Esels Rücken, die Katze kletterte auf den Hund, und zuletzt flog der Hahn hinauf und setzte sich der Katze auf den Kopf. Als das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute, und der Hahn krähte. Darauf stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten.

Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe. Sie meinten, ein Gespenst käme herein, und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus.

Nun setzten sie die vier Gesellen an den Tisch, und jeder aß nach Herzenslust von den Speisen, die ihm am besten schmeckten.

Als sie fertig waren, löschten sie das Licht aus, und jeder suchte sich eine Schlafstätte nach seinem Geschmack. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd bei der warmen Asche, und der Hahn flog auf das Dach hinauf. Und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie bald ein.

Als Mitternacht vorbei war und die Räuber von weitem sahen, daß kein Licht mehr im Haus brannte und alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: "Wir hätten uns doch nicht sollen ins Bockshorn jagen lassen." Er schickte einen Räuber zurück, um nachzusehen, ob noch jemand im Hause wäre.

Der Räuber fand alles still. Er ging in die Küche und wollte ein Licht anzünden. Da sah er die feurigen Augen der Katze und meinte, es wären glühende Kohlen. Er hielt ein Schwefelhölzchen daran, daß es Feuer fangen sollte. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht und kratzte ihn aus Leibeskräften. Da erschrak er gewaltig und wollte zur Hintertür hinauslaufen. Aber der Hund, der da lag, sprang auf und biß ihn ins Bein. Als der Räuber über den Hof am Misthaufen vorbeirannte, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Schlag mit dem Hinterfuß. Der Hahn aber, der von dem Lärm aus dem Schlaf geweckt worden war, rief vom Dache herunter: "Kikeriki!"

Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: "Ach, in dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mir mit ihren langen Fingern das Gesicht zerkratzt. An der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einem Holzprügel auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief: 'Bringt mir den Schelm her!' Da machte ich, daß ich fortkam."

Von nun an getrauten sich die Räuber nicht mehr in das Haus. Den vier Bremer Stadtmusikanten aber gefiel's darin so gut, daß sie nicht wieder hinaus wollten.

Kalender



der Urwald Kalender ist da,
meine Bestellung kam heute an
und ich bin sehr zufrieden.

Collagen bitte anklicken

die obere Collage zeigt die einzelnen Motive


Wer Interesse hat,
bitte bei mir per mail melden.

Montag, 16. November 2009

noch mehr Einstimmung





auf Weihnachtsdeko
ich habe so traumschöne
geschenkt bekommen :-)

Einstimmung....





...auf die Vorweihnachtszeit....

in München steht ein Hofbräuhaus....

das haben wir in Bremen nicht,
ABER in Bremen steht
ein Weihnachtshaus,
im Schnoor,
da kann man das ganze Jahr über
Weihnachtsdeko bestaunen und kaufen.

Zugegeben im Hochsommer wirkt
es komisch....wie Weihnachten am Äquator....
aber jetzt ist es herrlich und in dem Haus,
Foto Tannenbaum und Standuhr,
ist ein Teil der original
alten Bremer Stadtmauer erhalten (aus dem Mittelalter)

Sonntag, 15. November 2009

Zauber


dem Herbst ein Zauber
inne liegt....

Donnerstag, 12. November 2009

Kalender


es wird für 2010 eine sehr begrenzte
Auflage kleiner Kalender geben,
Fotos Hasbruch (der Zauberwald)
3 Fotos sogar mit Hopkins :-),
Din A 5
wer Interesse hat,
bitte mail an
brockmann.kathrin@googlemail.com

Bremen





hier nochmal etwas aus Bremen

Mittwoch, 11. November 2009

love you


love you baby...

Dienstag, 10. November 2009

Schiller


Friedrich von Schiller,
heute wäre er 250 Jahre alt geworden....

"Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum. "

Sonntag, 8. November 2009

neue Woche





wünsche allen eine gute neue Woche
und bleibt gesund !

Samstag, 7. November 2009




schönen Sonntag euch allen !

noch mehr Wald





bin grad am Bäume malen,
schicke euch noch etwas Wald...

Freitag, 6. November 2009

Wald







so heute nochmal Urwald,
da steht und liegt so einiges herum...

wünsche euch allen ein wunderbares Wochenende
und verabschiede mich bis Montag.
Bitte den blog des Tages mal anklicken,
dort findet ihr etwas sehr interessantes
über einen ganz wunderbaren Sänger,
der fantastische Texte schreibt und
ein durchweg guter Mensch ist.
Claus Eisermann,
seine Lieder höre ich gerne zu den Waldbildern....

Donnerstag, 5. November 2009

Hasbergen


Hasbergen ist ein kleiner Ort, direkt an Delmenhorst grenzend, an den Toren Bremens.
Hier ist die Zeit noch etwas stehen geblieben und alles ist sehr beschaulich.
Hier die 625 alte St. Laurentius Kirche von Hasbergen.

Mittwoch, 4. November 2009

Eiche


Prachtstück des Urwaldes ist die Friederikeneiche, einzige noch lebende "tausendjährige Eiche" im Hasbruch. Mit einem geschätzten Alter von 1200 Jahren ist sie die Zweitälteste Eiche der Bundesrepublik. Als sich 787 Bischof Willehad an der Weser niederließ und das Bistum Bremen gründete, entfaltete die Friederikeneiche ihre ersten zarten Blätter. Oldenburg wird 1108 zum ersten Mal erwähnt. Der Baum ist bereits 300 Jahre alt. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges (1648) war der Baum bereits 830 Jahre alt. Als im Jahre 1827 Bremerhaven gegründet wurde, gehörte die Friederikeneiche bereits zu den" Tausendjährigen ".
zitat: klaus kaehler
Foto: Kathrin Brockmann (kalo)

Hund

Hund